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" Sie ging hinab, das melodische Requiem des Tages stieg hinauf - der Zephir des Klanges, die Harmonica, flog wehend über die Gartenblüthen und die Töne zeigten sich auf den dünnen Linien des aufwachenden Wassers."  (Jean Paul)
Das Gläserspiel (auch: Glasharfe) Gläserspiel (Glasharfe), die tiefen Töne Gläserspiel (Glasharfe)
Das Gläserspiel (oft auch Glasharfe genannt) ist aus gestimmten, eigens hergestellten Weinkelchen zusammengestellt. Es hat einen erheblich zarteren Klang als das Verrophon.
Als das Glasinstrument mit der ältesten Tradition ist es ebenfalls sehr beliebt. Es kommt vor allem bei hohen Tönen zum Einsatz, bei denen das Verrophon nicht mehr geeignet ist. Der Begriff Glasharfe wurde vom süddeutschen Glasmusiker Bruno Hoffmann verwendet, der hiermit ein Gläserspiel mit besonderer Anordnung bezeichnete.
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